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Rückblick Seniorenwanderung am 06. August 2025

Von der  Universität Stuttgart zum Bärenschlößle

Zu dieser Wanderung – dieses Mal organisiert von Gerhard und Dorle Fellmeth -  trafen wir uns am Marienplatz und fuhren mit der U 14 nach Vaihingen. Nach kurzer Suche haben wir auch den richtigen Bus gefunden, mit dem wir bis zur Universität fuhren. – Die Universität ist in dem 60er Jahren mit ihren technisch-naturwissenschaftlichen Instituten umgesiedelt auf den Campus Vaihingen Pfaffenwald. Sie umfasst heute 10 Fakultäten bzw. 150 Institute. Unter Wilhelm I. erfolgte die Gründung im  Jahre 1829; 1890 wurde sie zur TH. Die Entwicklung der nichttechnischen Fachrichtungen an der  TH Stuttgart führte im Dezember 1967 zur Umbenennung in UNI Stuttgart. Der größere Teil befindet sich in Vaihingen – ein kleinerer Teil verblieb in der Stadtmitte – dort hatte der Verfasser noch Anfang der 60er Jahre sein Studium begonnen. – Insgesamt sind heute über 25000 Studenten an der Uni.
Vaihingen Pfaffenwald ist inzwischen ein riesiges Gelände – man braucht schon fast einen Navi, um sich dort zurecht zu finden.
Von dort starteten wir und ein kühler,   schöner Waldweg führte uns weiter – natürlich zwischendurch mit einer ordentlichen alkoholischen Stärkung. Ohne Steigungen ging es dann angenehm weiter. Dann folgte plötzlich eine große – interessante Überraschung! Wir stießen (unerwartet) auf einen Levada! – Levadas heißen die künstlichen Wasserläufe bzw. Bewässerungskanäle , die in Portugal, auf Madeira und den Kapverdischen Inseln erbaut wurden, um Wasser aus den niederschlagsreicheren Gebieten zu  den landwirtschaftlichen Anbauflächen zu leiten. Diesem folgten wir ein ganzes Stück  und bogen dann ab Richtung Bärenschlößle. Neben dem Katzenbacher Hof ist dies das beliebteste Naherholungs-Ziel Stuttgarts. Wir kamen zeitig dort an und der Andrang bzw. die Warteschlange war nicht so groß und erträglich. So konnte sich dort jeder gut stärken – je nach Hunger und Durst. 
Der weitere Weg führte dann zum Forsthaus 2 – immer geradeaus und nicht zu verfehlen. Der Verfasser schaffte dies in 40 Minuten, konnte sich dort ausruhen, da ihm der Bus gerade vor der Nase weggefahren ist.
Alles in allem wieder eine schöne, anregende Wanderung, verbunden mit bestem Dank an die genannten Organisatoren Gerhard und Dorle.

 

Bernhard Fezer

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Sa, 16. August 2025

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